Pech-Lippenpflege * Harz-Lipbalm

Pech-Lippenpflege * Harz-Lipbalm

Harz von Fichte, Kiefer, Tanne oder Lärche ist etwas wahnsinnig tolles und vielseitig einsetzbar. Wie man Harz sammelt, reinigt und was man noch damit tun kann, haben wir Euch hier ausführlich erklärt: Pech-Beitrag

Heute haben wir damit Pflegestifte gemacht, die wir sehr lieben.

Ihr braucht für 4 bis 5 Stifte:

Alles abwiegen und sanft im Wasserbad schmelzen. In leere Pflegestifthülsen füllen und aushärten lassen.

Der Balm pflegt und schützt und duftet herrlich nach Wald.

Achtet hier ganz besonders darauf, nur trockenes altes Harz zu verwenden. Weiches frisches Harz enthält noch eine große Menge Terpene, welche die Haut reizen können. Altes Harz ist milder und gerade auf den Lippen besser verträglich.

Unser Lipbalm ist auf Mandelöl Basis entstanden. Ihr könnt aber jedes fette stabile Öl nehmen, das Ihr mögt.

Achtung / Aus rechtlichen Gründen

Wer gegen eine Zutat allergisch ist, darf diese natürlich nicht verwenden! Für die Verwendung in Schwangerschaft, Stillzeit, bei vorliegenden schweren Erkrankungen und für Kinder fragt bitte Euren Arzt um Rat.

Unsere Empfehlungen basieren rein auf Erfahrungswerten und sollen keinesfalls dazu auffordern, sich selbst zu behandeln, eine ärztliche Behandlung oder Medikation abzubrechen oder sogar zu ersetzen. Wir sind weder Mediziner:innen, Heilpraktiker:innen, noch Kosmetiker:innen. Wir weisen daher aus rechtlichen Gründen darauf hin, dass die auf unserem Blog getroffenen Aussagen über die Wirkungsweisen der einzelnen Zutaten, Kräuter und Rohstoffe sowie der aufgeführten Rezepte und Anwendungshinweise nur zu Zeitvertreib und Information dienen sollen. Unsere Inhalte (Text und Bild) unterliegen dem Urheberrecht (Copyright). Jede weitere Nutzung unserer Beiträge/Inhalte - auch auszugsweise - bedarf der schriftlichen Zustimmung der Rechteinhaber. Verstöße werden ohne vorherigen Kontakt juristisch verfolgt. Heilversprechen zur Linderung und/oder Behandlung von gesundheitlichen Problemen und Erkrankungen geben wir in keiner Weise ab und versprechen auch nichts derartiges. Wer unsere Rezepte oder Empfehlungen nachmacht, tut dies auf eigene Gefahr, wie es rechtlich so schön heißt.

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