Fette Henne – 1. Hilfe bei Sonnenbrand

Fette Henne – 1. Hilfe bei Sonnenbrand

Bei den derzeitigen Temperaturen und der erbarmungslos knallenden Sonne ist es leider schnell passiert und aus „nur mal schnell die Kräuter gießen“ wird hier was abknipsen, da was naschen, dort die Erde etwas lockern und zack: Sonnenbrand.

Schnelle erste Hilfe steht im Garten. Die einheimische Alternative zur Aloe Vera, die Fette Henne, verschafft schnell Linderung. Einfach ein paar Blätter grob hacken bis der Saft schön austritt und über den Sonnenbrand streichen. Kühlt, lindert und beschleunigt die Regeneration der Haut.

Trotzdem gilt selbstverständlich: Vorsicht ist besser als Nachsicht, also immer gut schützen! Am besten kommt es selbstverständlich gar nicht erst zu einem Sonnenbrand.

Auch bei leichter Kontaktallergie, kleinen Schürfwunden oder Insektenstichen sind ein paar Blättchen der fetten Henne unser erste Hilfe Mittel der Wahl.

Achtung / Aus rechtlichen Gründen

Wer gegen eine Zutat allergisch ist, darf diese natürlich nicht verwenden! Für die Verwendung in Schwangerschaft, Stillzeit, bei vorliegenden schweren Erkrankungen und für Kinder fragt bitte Euren Arzt um Rat.

Unsere Empfehlungen basieren rein auf Erfahrungswerten und sollen keinesfalls dazu auffordern, sich selbst zu behandeln, eine ärztliche Behandlung oder Medikation abzubrechen oder sogar zu ersetzen. Wir sind weder Mediziner:innen, Heilpraktiker:innen, noch Kosmetiker:innen. Wir weisen daher aus rechtlichen Gründen darauf hin, dass die auf unserem Blog getroffenen Aussagen über die Wirkungsweisen der einzelnen Zutaten, Kräuter und Rohstoffe sowie der aufgeführten Rezepte und Anwendungshinweise nur zu Zeitvertreib und Information dienen sollen. Unsere Inhalte (Text und Bild) unterliegen dem Urheberrecht (Copyright). Jede weitere Nutzung unserer Beiträge/Inhalte - auch auszugsweise - bedarf der schriftlichen Zustimmung der Rechteinhaber. Verstöße werden ohne vorherigen Kontakt juristisch verfolgt. Heilversprechen zur Linderung und/oder Behandlung von gesundheitlichen Problemen und Erkrankungen geben wir in keiner Weise ab und versprechen auch nichts derartiges. Wer unsere Rezepte oder Empfehlungen nachmacht, tut dies auf eigene Gefahr, wie es rechtlich so schön heißt.

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