(Veganer) Lipbalm mit Weihrauch und Myrrhe

(Veganer) Lipbalm mit Weihrauch und Myrrhe

Nach Seife (Rezept) und Creme vervollständigen wir unsere Pflegeserie Weihrauch und Myrrhe heute mit einem wunderbar pflegenden und schützenden winterlichen Lipbalm.

Unraffinierte Sheabutter nährt und pflegt die Lippen, veganes Lanolin hält sie geschmeidig, Mimosen- und Rosenwachs schützen vor trockener Heizungsluft und schneidender Kälte und Weihrauch und Myrrhe heilen kleine Wunden und geben dem Balm einen Hauch von Luxus.

Für 5 Stifte oder Döschen braucht Ihr:

Alles gemeinsam im Wasserbad oder Salbenöfchen sanft schmelzen. Sind alle Bestandteile flüssig wird die Masse in Lippenpflegestifthülsen oder – döschen abgefüllt und aushärten gelassen. Erst nach vollständigem Erkalten verschließen.

Der Lipbalm ist so lange haltbar wie das kürzeste MHD der verwendeten Zutaten.

Achtung / Aus rechtlichen Gründen

Wer gegen eine Zutat allergisch ist, darf diese natürlich nicht verwenden! Für die Verwendung in Schwangerschaft, Stillzeit, bei vorliegenden schweren Erkrankungen und für Kinder fragt bitte Euren Arzt um Rat.

Unsere Empfehlungen basieren rein auf Erfahrungswerten und sollen keinesfalls dazu auffordern, sich selbst zu behandeln, eine ärztliche Behandlung oder Medikation abzubrechen oder sogar zu ersetzen. Wir sind weder Mediziner:innen, Heilpraktiker:innen, noch Kosmetiker:innen. Wir weisen daher aus rechtlichen Gründen darauf hin, dass die auf unserem Blog getroffenen Aussagen über die Wirkungsweisen der einzelnen Zutaten, Kräuter und Rohstoffe sowie der aufgeführten Rezepte und Anwendungshinweise nur zu Zeitvertreib und Information dienen sollen. Unsere Inhalte (Text und Bild) unterliegen dem Urheberrecht (Copyright). Jede weitere Nutzung unserer Beiträge/Inhalte - auch auszugsweise - bedarf der schriftlichen Zustimmung der Rechteinhaber. Verstöße werden ohne vorherigen Kontakt juristisch verfolgt. Heilversprechen zur Linderung und/oder Behandlung von gesundheitlichen Problemen und Erkrankungen geben wir in keiner Weise ab und versprechen auch nichts derartiges. Wer unsere Rezepte oder Empfehlungen nachmacht, tut dies auf eigene Gefahr, wie es rechtlich so schön heißt.

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