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Ribes rubrum
Es gibt diese Pflanzen, die wir so selbstverständlich im Garten stehen haben, dass wir glatt vergessen, wie beeindruckend sie eigentlich sind. Die Rote Johannisbeere gehört genau in diese Kategorie. Bei mir war das so ein typisches „Ach stimmt ja, ihr seid ja auch noch da“-Erlebnis, als ich im Frühsommer barfuß durch den Garten ging und beim Vorbeilaufen eine Beere probierte. Dieser erste säuerliche Biss hat mich sofort an meine Großmutter erinnert, die jeden Juli die größte Schüssel hervorholte und uns Kinder zum Pflücken schickte. Damals war das einfach Sommer. Heute weiß ich: Diese Beeren sind botanische und biochemische Kraftpakete, die man viel bewusster genießen sollte.
Wenn wir uns heute mit der Wirkung, Anwendung und Gesundheit der Roten Johannisbeere beschäftigen, werfen wir deshalb nicht nur einen Blick in die traditionelle Kräuterkunde, sondern auch in moderne Studien. Denn hinter ihrer leuchtenden Farbe steckt ein komplexes Zusammenspiel aus sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminen, organischen Säuren und Samenölen, das in den letzten Jahren vermehrt wissenschaftlich untersucht wurde.
Was die Rote Johannisbeere so besonders macht
Die Pflanze selbst, Ribes rubrum, gehört zu den Stachelbeergewächsen und ist seit Jahrhunderten in europäischen Gärten zu Hause. Botanisch betrachtet sind die leuchtend roten Früchte Beeren mit einem ungewöhnlich hohen Anteil an Polyphenolen, besonders Anthocyanen und Flavonolen. Und genau diese Stoffe sind es, die den Großteil der gesundheitlichen Wirkung ausmachen.
In einer Studie der University of Turku etwa wurde gezeigt, dass die antioxidative Aktivität roter Johannisbeeren zu den höchsten unter gängigen Beerenfrüchten zählt. Das liegt nicht nur an Vitamin C, sondern vor allem an Proanthocyanidinen, die freie Radikale neutralisieren und entzündungshemmend wirken. Spannend ist, dass die roten Sorten weniger Anthocyane enthalten als die schwarzen, aber einen höheren Anteil an bestimmten Flavonolen wie Quercetin haben. Diese Mischung wirkt anders, subtiler, aber ausgesprochen breit.
Auch die Samen verdienen Aufmerksamkeit. Sie enthalten ein wertvolles, seltenes Fettsäuremuster, darunter Gamma Linolensäure, die man sonst eher aus Nachtkerzenöl kennt. Ihre Rolle im Körper ist gut erforscht: Sie moduliert Entzündungsprozesse, wirkt auf die Hautbarriere und unterstützt die Bildung antiinflammatorischer Eicosanoide.
Wie die Wirkstoffe im Körper arbeiten
Lass uns einen Blick hinter die Kulissen werfen, denn es lohnt sich zu verstehen, warum die Rote Johannisbeere mehr ist als eine sommerliche Nascherei.
Antioxidative Wirkung
Die Beeren enthalten eine Kombination aus Vitamin C, Flavonolen und phenolischen Säuren, die synergistisch arbeiten. Studien zeigen, dass diese Stoffe nicht nur freie Radikale neutralisieren, sondern auch bestimmte Enzyme der körpereigenen Abwehr aktivieren. Besonders interessant sind die Effekte auf NF kappa B, einen Transkriptionsfaktor, der viele Entzündungsprozesse steuert. Die Extrakte aus roten Johannisbeeren konnten dessen Aktivität in Zellversuchen messbar senken.
Wirkung auf den Blutzucker
Hier wird es unerwartet spannend. Die Säure Fructosansäure und bestimmte Polyphenole beeinflussen die Aktivität der alpha Glucosidase, ein Enzym, das Kohlenhydrate spaltet. Die Folge: Der Blutzucker steigt nach einer Mahlzeit weniger stark an. Deshalb empfehlen einige Ernährungsmediziner, die Beeren in Mahlzeiten einzubauen, wenn man hohe Blutzuckerspitzen vermeiden möchte. Der Effekt ist subtil, aber praxistauglich.
Entzündungshemmende Eigenschaften
Die Gamma Linolensäure aus den Samen ist ein Game Changer. Sie wird im Körper zu Dihomo Gamma Linolensäure metabolisiert, aus der wiederum entzündungshemmende Eicosanoide entstehen. Die Kombination aus GLA, Vitamin C, Proanthocyanidinen und organischen Säuren sorgt dafür, dass die Beeren besonders bei Hautthemen, leichten Schleimhautreizungen und allgemeinen Entzündungsprozessen interessant sind.
Effekte auf Herz und Gefäße
Polyphenole der Roten Johannisbeere verbessern in Studien die endotheliale Funktion, also die Fähigkeit der Blutgefäße, sich zu erweitern. Man kennt diesen Effekt von Trauben und Granatapfel, aber Johannisbeeren werden viel zu selten erwähnt. Dabei sind sie ein heimisches Superfood, das genau hier punkten kann.
Welche Pflanzenteile wir nutzen können – und wofür sie gut sind
Die meisten von uns denken bei der Roten Johannisbeere sofort an die Früchte. Dabei ist die Pflanze ein kleines Universaltalent. Jede ihrer Komponenten hat einen eigenen Nutzen und ein eigenes Wirkprofil. Gerade in der traditionellen Kräuterheilkunde und in der modernen Phytotherapie lohnt es sich, die einzelnen Pflanzenteile genauer anzuschauen.
Die Beeren
Sie stehen im Mittelpunkt und sind am besten erforscht. Ihre Wirkungen sind:
- antioxidativ
- entzündungsmodulierend
- verdauungsanregend
- erfrischend und leicht kühlend
- sanft diuretisch
In der Naturheilkunde nutzt man sie zur Unterstützung des Stoffwechsels, bei leichten Entzündungen im Mundraum und zur Ergänzung einer antioxidativen Ernährung.
Die Blätter
Oft übersehen, aber ausgesprochen wertvoll. Die Blätter enthalten Flavonoide, Gerbstoffe und Spurenelemente, die eine andere Wirkungsrichtung haben als die Beeren.
Ihre traditionell überlieferten Anwendungen:
- leicht harntreibend
- adstringierend
- entzündungshemmend
- unterstützend bei Gelenkproblemen (aufgrund des Mineralstoffprofils)
Ein Tee aus Roten Johannisbeerblättern wurde früher bei leichten Harnwegsbeschwerden und als „Reinigungstee“ im Frühjahr eingesetzt. Der Geschmack ist mild und angenehm grün, nicht so herb wie bei manchen anderen Blättertees.
Die Knospen (für die Gemmotherapie)
Sie sind sozusagen das konzentrierteste regenerative Gewebe der Pflanze. Knospen enthalten Enzyme, pflanzliche Wachstumsfaktoren, Hormonvorstufen, hochaktive Polyphenole und Stoffe, die im ausgewachsenen Blatt nicht mehr vorkommen. Damit spielt die Rote Johannisbeere in der Gemmotherapie, der Knospenheilkunde, eine wichtige Rolle.
Die Samen
Sie sind der Ursprung des kostbaren Johannisbeersamenöls – reich an seltenen Fettsäuren, darunter Gamma Linolensäure.
Wirkungen:
- Unterstützung entzündungsarmer Haut
- Pflege bei trockener oder irritierter Haut
- Beitrag zur Hautbarriere
- Ausgleich bei Hautthemen, die mit Entzündungen einhergehen
Das Öl ist eines der sanftesten, aber effektivsten Samenöle für die Hautpflege und wird oft unterschätzt.
Das Holz und die Rinde
Sie werden heute kaum noch therapeutisch verwendet, hatten aber in alten Kräuterbüchern eine Mini Rolle als mildes Mittel bei „winterlichen Verstockungen“, was wir heute eher einer Kombination aus Wärme, Flüssigkeit und leichter Abführung zuschreiben würden. Erwähnenswert, aber für die moderne Anwendung kaum relevant.
Die Rolle von Ribes rubrum in der Gemmotherapie
In der Gemmotherapie gilt die Rote Johannisbeere als sanfter Ausgleichsgeber. Während die Schwarze Johannisbeere eher als stark tonisierend und adaptogen gilt, wird die Rote Johannisbeere mit ihrer milderen, „sortierenden“ Qualität beschrieben.
Ihr Knospenmazerat wird traditionell eingesetzt:
- zur Unterstützung leichter Entzündungsprozesse
- zur Regulation sanfter Schleimhautentzündungen im Magen Darm Bereich
- zur Harmonisierung bei leichter Reizbarkeit
- zur Unterstützung bei Hautthemen, die von chronischen, milden Entzündungen begleitet sind
- in Kombination mit anderen Knospen (zum Beispiel Feige oder Hainbuche), um den Verdauungstrakt zu beruhigen
Es ist bemerkenswert, dass Forschungen zu Knospenextrakten zeigen, dass sie ein anderes Polyphenolprofil aufweisen als reife Pflanzenteile. Die hohe Aktivität bestimmter Enzyme macht die Knospen in der Regulationstherapie so interessant.
Anwendung in der Praxis
Die üblichen Dosierungen für das Knospenmazerat der Roten Johannisbeere liegen bei:
- 5 bis 15 Tropfen täglich
- am besten morgens oder mittags
- kurweise über vier bis sechs Wochen
Geschmacklich ist das Mazerat mild und angenehm fruchtig holzig.
Wer es selbst herstellen möchte, braucht frische Knospen, die im Spätwinter geerntet werden, den klassischen Dreikomponenten Ansatz (Alkohol, Wasser und Glycerin) und viel Geduld. Es ist ein schönes DIY Projekt für Kräuterbegeisterte, die tief ins Pflanzenwissen eintauchen wollen.
Anwendung in der Naturheilkunde
Vielleicht kennst du die Rote Johannisbeere vor allem aus der Küche, aber in der traditionellen Pflanzenheilkunde wurde sie vielseitig eingesetzt. Viele dieser Anwendungen werden heute durch moderne Forschung untermauert.
- Bei leichten Entzündungen im Mundraum (Saft oder Beeren)
- Zur Unterstützung der Verdauung (Fruchtsäuren und Ballaststoffe)
- Bei Hitzewallungen oder leicht erhöhter Temperatur (kühlende Wirkung der Fruchtsäuren)
- Zur Hautpflege (Samenöl)
Ich selbst nutze die Beeren im Sommer oft als kleine Zwischenmahlzeit im Garten. Das Spannende ist, dass man nach einer Handvoll Beeren spürbar erfrischt ist. Vielleicht liegt es an der Kombination aus Säuren und Vitamin C, vielleicht auch einfach daran, dass diese Früchte nach purer Lebendigkeit schmecken.
Praktische Anwendung: So nutzt du die Rote Johannisbeere optimal
Damit die Gesundheitseffekte wirklich ankommen, zählt nicht nur, dass wir sie essen, sondern wie wir sie essen.
Dosierung
Für spürbare Effekte empfehlen Ernährungsmediziner:
- 50 bis 100 g frische Beeren täglich
- alternativ 30 ml naturtrüber, ungesüßter Saft
- oder Johannisbeerpulver (1 Teelöffel pro Tag)
Wenn du den Samenöl Effekt nutzen möchtest, greife zu Öl aus schonend extrahierten Samen. Zwei bis drei Tropfen in der Hautpflege reichen bereits aus.
In der Küche
Rote Johannisbeeren lassen sich sehr vielseitig einsetzen. In Vitamin C reichen Speisen bleiben die Polyphenole stabil, wenn die Beeren roh bleiben. Gute Ideen sind:
- Joghurt oder Quark mit frischen Beeren und Honig
- Kräutersalate mit einer Handvoll Johannisbeeren als frische, säuerliche Note
- Infused Water mit Beeren, Zitronenmelisse und einer Scheibe Limette
- Johannisbeer Salsa zu gegrilltem Gemüse
Besonders interessant ist die Kombination mit anderen Kräutern, deren Wirkstoffe synergistisch arbeiten. Melisse und Minze passen nicht nur geschmacklich gut, sondern verstärken die erfrischende Komponente und beruhigen den Magen. Salbei hebt die antioxidative Wirkung noch ein wenig an.
DIY Anwendungen mit der Roten Johannisbeere
Weil die Beeren eine starke adstringierende Wirkung haben, eignen sie sich wunderbar für kleine Anwendungen, die du sofort ausprobieren kannst.
Schnelle Gesichtstonik gegen müde Haut
Eine Handvoll frische Beeren zerdrücken, mit einem Teelöffel abgekochtem, abgekühltem Wasser mischen und durch ein Sieb drücken. Die Flüssigkeit mit einem Wattepad auf die Haut geben. Der hohe Gehalt an Fruchtsäuren sorgt für einen sanften Peelingeffekt, das Vitamin C lässt die Haut strahlen.
Kühlende Sommerkompresse
Ein Tuch in ungesüßten Johannisbeersaft tauchen, leicht ausdrücken und auf die Stirn legen. Perfekt bei heißen Tagen oder wenn du einen klaren Kopf brauchst.
Mini Experiment: Der Säuretest
Um die Fruchtsäuren wirklich zu erleben, probiere folgendes Experiment:
- Lege ein Blatt Rotkohl in heißes Wasser, bis du einen violetten Sud hast.
- Tropfe etwas Johannisbeersaft hinein.
- Beobachte, wie der Sud sich rötlich färbt.
So kannst du sichtbar machen, dass Johannisbeeren reich an organischen Säuren sind.
Nebenwirkungen und Gegenanzeigen
Auch wenn die Rote Johannisbeere sanft ist, gibt es ein paar Punkte zu beachten. Menschen mit empfindlichem Magen können bei großen Mengen leichte Reizungen verspüren. Bei akuten Magenschleimhautentzündungen sollte man die Beeren vorsichtig dosieren. Personen mit Histaminintoleranz reagieren gelegentlich empfindlich, da rote Früchte in manchen Fällen liberierend wirken können. Wechselwirkungen mit Medikamenten sind nicht bekannt, bei Blutverdünnern sollte man jedoch große Mengen Saft nicht ohne Rücksprache einnehmen, da Vitamin C und bestimmte Polyphenole theoretisch Einfluss auf die Blutgerinnung haben können.
Weniger bekannte Anwendungsbereiche
Es gibt spannende, noch wenig verbreitete Erkenntnisse aus der Forschung, die die Beeren für neue therapeutische Bereiche interessant machen.
- In Laborstudien zeigte sich ein Einfluss auf bestimmte Hautmikroben, was sie für die begleitende Pflege bei zu Unreinheiten neigender Haut relevant macht.
- Erste Untersuchungen deuten an, dass Polyphenole der Roten Johannisbeere die mitochondriale Funktion verbessern könnten, ähnlich wie es von Heidelbeeren bekannt ist.
- Der hohe Gehalt an Kalium unterstützt die natürliche Entwässerung und trägt zur Balance des Wasser Haushalts bei.
Diese Aspekte sind noch nicht endgültig erforscht, aber sie zeigen, dass die Rote Johannisbeere ein viel breiteres Potenzial besitzt, als es gängige Kräuterblogs oft darstellen.
So integrieren wir die Rote Johannisbeere in unseren Alltag
Was ich an dieser Pflanze besonders mag, ist ihr unkomplizierter Charakter. Kein Hype, keine exotische Herkunft, keine Superfood Schwärmerei aus Übersee. Stattdessen wächst sie in unseren Gärten, auf Balkonen und sogar in großen Kübeln. Ihr Geschmack ist ehrlich, klar, säuerlich und wach machend. Und genau so darf auch ihre Anwendung sein.
Wenn du Lust hast, bewusster auf die Wirkung der Beeren zu achten, baue kleine Rituale ein. Eine Handvoll am Morgen im Müsli, ein paar Beeren als Snack im Garten, ein Löffel aromatischer Johannisbeer Quark am Nachmittag. Ihr Wert liegt nicht im Spektakel, sondern im Wiederholen und im achtsamen Genießen.
Zusammenfassung: Welche Pflanzenteile der Roten Johannisbeere wofür gut sind
Beeren – die antioxidativen Alleskönner
- reich an Vitamin C, Flavonolen und Fruchtsäuren
- erfrischend, antioxidativ, leicht entzündungshemmend
- ideal für Stoffwechsel, Verdauung, Herz Gefäß Gesundheit und Mundraum
Blätter – sanfte Helfer für Harnwege und Stoffwechsel
- enthalten Flavonoide und Gerbstoffe
- mild harntreibend, adstringierend, entzündungsmodulierend
- traditionell bei leichten Harnwegsbeschwerden und Frühjahrskuren
Samen – kleine Kraftwerke für die Haut
- enthalten Gamma Linolensäure und wertvolle Fettsäuren
- regenerierend, hautberuhigend, entzündungsmodulierend
- ideal bei trockener, empfindlicher oder gereizter Haut
Knospen – das Herzstück der Gemmotherapie
- reich an Enzymen, Wachstumsfaktoren und hochaktiven Polyphenolen
- regulierend, schleimhautberuhigend, sanft entzündungshemmend
- eingesetzt zur Verdauungsregulation, bei Hautthemen und als harmonisierendes Regulans
Holz und Rinde – heute kaum genutzt, historisch interessant
- früher sehr mildes Mittel bei „winterlicher Schwere“
- heute eher botanische Randnotiz als therapeutische Anwendung
Inhaltsstoffe:
- Vitamin C
- Vitamin A
- Vitamin E
- Vitamin K
- B Vitamine (B1, B2, B3, B5, B6, B9)
- Kalium
- Calcium
- Magnesium
- Eisen
- Zink
- Mangan
- Kupfer
- Ballaststoffe
- Pektine
- Fruchtsäuren (Weinsäure, Zitronensäure, Apfelsäure)
- Anthocyane
- Flavonole (z. B. Quercetin)
- Proanthocyanidine
- Phenolsäuren
- Tannine
- Zucker (Fruktose, Glukose)
- ätherische Öle
- Samenöle mit Gamma Linolensäure
Heilwirkungen:
- antioxidativ
- entzündungsmodulierend
- leicht adstringierend
- stoffwechselunterstützend
- verdauungsanregend
- mild harntreibend
- kühlend
- blutzuckerregulierend
- gefäßschützend
- hautberuhigend
- schleimhautberuhigend
- immununterstützend
Anwendungsgebiete:
- leichte Entzündungen im Mundraum
- Harnwegsbeschwerden
- Verdauungsbeschwerden
- Stoffwechselunterstützung
- Hautprobleme
- Schleimhautreizungen
- Blutzuckerregulation
- Herz Gefäß Unterstützung
- Sommerliche Erschöpfung
- leichte Entzündungen im Magen Darm Bereich
- antioxidative Ernährung
- begleitende Pflege bei unreiner Haut

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